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Bestimmen der aktuellen Windows-Version

Zusammenfassung: In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie die Version Ihres Betriebssystems herausfinden. Außerdem wird beschrieben, woran Sie erkennen, ob Sie Windows XP als 64- oder 32-Bit-Version ausführen.

Bestimmen der Version des Betriebssystems

Die Version Ihres Betriebssystems können Sie den Windows-Systemeigenschaften entnehmen.

So überprüfen Sie die Systemeigenschaften unter Microsoft Windows:

  • Klicken Sie auf Start
  • Klicken Sie auf Systemsteuerung
  • Führen Sie eine der folgenden Aktionen aus:
    • Unter Windows XP:
      Wählen Sie die Kategorie Leistung und Wartung aus.
      Hinweis: Dieser Schritt ist möglicherweise nicht auf allen Computern erforderlich.
      Doppelklicken Sie auf System. Das Fenster "Systemeigenschaften" wird geöffnet.
      Hinweis: Klicken Sie hier, um herauszufinden, ob Sie eine 32- oder eine 64-Bit-Version von Windows XP verwenden.

    • Unter Windows Vista:
      Wählen Sie die System und Wartung aus.
      Hinweis: Dieser Schritt ist möglicherweise nicht auf allen Computern erforderlich.
      Klicken Sie auf System. Das Fenster "Systemeigenschaften" wird geöffnet.

    • Unter Windows 7:
      Wählen Sie System und Sicherheit aus.
      Klicken Sie auf Sicherheit
      Hier sehen Sie die Eigenschaften Ihres Computer, z.B. die Version des Betriebssystems, Informationen zum Prozessor sowie zum Arbeitsspeicher (RAM).





Herausfinden, ob auf Ihrem Computer eine 32- oder eine 64-Bit-Version von Windows XP ausgeführt wird

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, herauszufinden, ob Sie Windows XP als 32- oder als 64-Bit-Version verwenden.Wenn Sie eine Windows-Tastatur haben, drücken Sie gleichzeitig die Windows-Taste und Pause/Unterbr. Das Dialogfeld "Systemeigenschaften" wird angezeigt. Wenn Sie hier keinen Hinweis auf die Version finden, verwenden Sie Windows XP 32-Bit.

    Überprüfen der Systemeigenschaften über den Arbeitsplatz:
  • Klicken Sie auf Start.
  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, und klicken Sie auf Eigenschaften. Das Fenster Systemeigenschaften wird angezeigt.
  • Prüfen Sie auf der Registerkarte Allgemein die erste Zeile unterhalb von Computer.
  • Wenn Sie eine 64-Bit-Version verwenden, steht dort Itanium oder Itanium 2.
  • Bei 32-Versionen wird ein anderer Wert angezeigt.


    Herausfinden des Systemtyps und des Prozessors mit dem Tool "Winmsd.exe":
  • Wählen Sie Start > Ausführen aus.
  • Geben Sie im Feld Öffnen den Dateinamen winmsd.exe ein, und klicken Sie auf OK.
  • Führen Sie eine der folgenden Aktionen aus:
  • Suchen Sie im rechten Teilfenster in der Spalte Element nach dem Eintrag Systemtyp, und überprüfen Sie den Wert:
  • In der 64-Bit-Version lautet er Itanium-basiertes System.
  • In der 32-Bit-Version steht dort X86-basierter PC.
  • Suchen Sie im rechten Fensterausschnitt in der Spalte Element nach dem Eintrag Prozessor, und überprüfen Sie den Wert:
  • Bei 64-Bit-Versionen beginnt der Wert mit ia64.
  • Bei 32-Bit-Versionen beginnt der Wert mit x86.


    Überprüfen der Betriebssystemversion mit dem Diagnosedienstprogramm:
  • Wählen Sie Start > Ausführen aus.
  • Geben Sie im Feld Öffnen den Namen des Tools dxdiag ein, und klicken Sie auf OK.
    Hinweis: Wenn Sie über ein Windows-Dialogfeld zur Überprüfung Ihrer Treiber aufgefordert werden, klicken Sie auf Nein um fortzufahren.
  • Das Dialogfeld "DirectX-Diagnoseprogramm" wird angezeigt. Warten Sie, bis das Programm vollständig geladen ist.
  • Suchen Sie unter Systeminformationen nach Betriebssystem: Bei 64-Bit-Versionen finden Sie hier den Wert "Microsoft Windows XP 64-Bit Edition" vor.
  • Suchen Sie unter Systeminformationen nach Prozessor: In 64-Bit-Versionen finden Sie hier den Wert Itanium oder Itanium2 vor.





Entfernen der Sicherheitssoftware anderer Anbieter

Zusammenfassung: In diesem Artikel erfahren Sie, warum auf Ihrem Computer nur eine Sicherheitssoftware installiert sein sollte und wie Sie die Produkte anderer Anbieter entfernen können.

Verwenden Sie nur eine Sicherheitssoftware auf Ihrem Computer
Wir empfehlen Ihnen, lediglich eine zuverlässige Sicherheitssoftware zu betreiben. Eine solche Software muss Dateien öffnen, um sie auf Viren scannen zu können. Wenn nun ein weiteres Sicherheitprogramm zur selben Zeit auf dieselbe Datei zugreift, muss dieses auf die Freigabe der Datei warten. Dadurch entstehen häufig Probleme beim Programmstart. Schlimmstenfalls kann auch das gesamte System abstürzen.

F-Secure Internet Security erkennt und entfernt die Sicherheits- und Firewall-Software der bekanntesten Anbieter automatisch bei der Installation.
Sollte bei der Deinstallation ein Fehler auftreten, müssen Sie die andere Software manuell entfernen. Dies können Sie auch bereits vor Beginn der Installation tun.

Manuelles Entfernen von Sicherheitsprogrammen

    Wenn Sie Ihnen der Name des Sicherheitsprogramms bekannt ist, können Sie es folgendermaßen deinstallieren:
  • Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung.
  • Doppelklicken Sie auf Software.
  • Wenn Sie das Programm in der Liste der derzeit installierten Software finden, können Sie es durch Deinstallation entfernen.

Falls sich das Programm nicht deinstallieren lässt, wenden Sie sich an den Softwareanbieter. Fragen Sie gegebenenfalls nach einem entsprechenden Tool zur Entfernung.

Anbieterspezifische Anweisungen zur Deinstallation der aktuellen Sicherheitsprodukte:


So deinstallieren Sie AVG 6:

  1. Klicken Sie auf Start > Ausführen.
  2. Geben Sie im Dialogfeld Öffnen den Pfad "C:\Programme\Grisoft\AVG6\Setup.exe/uninstall" ein, und klicken Sie auf OK.
  3. Beantworten Sie die Frage, ob Sie die Virenquarantäne leeren möchten, mit Nein.
  4. Beantworten Sie die Frage, ob Sie mit der Deinstallation fortfahren möchten, mit Ja.
  5. Wählen Sie Computer neu starten aus, und klicken Sie auf OK.


So deinstallieren Sie PC-Cillin:

  1. Ein Trend Micro-Produkt lässt sich über das Trend Micro Diagnostic Toolkit deinstallieren.




So deinstallieren Sie Ad-Aware:

  1. Klicken Sie auf Arbeitsplatz.
  2. Rufen Sie das Verzeichnis C:\Programme\Lavasoft\Ad-Aware auf.
  3. Führen Sie die Datei unregaaw.exe aus.
  4. Löschen Sie den gesamten Ad-Aware-Ordner.
  5. Entfernen Sie gegebenenfalls die Lavasoft Ad-Aware-Verknüpfung aus dem Startmenü sowie die Ad-Aware-Symbole von Ihrem Desktop.
  6. Rufen Sie das Verzeichnis C:\Dokumente und Einstellungen\[Benutzername]\Anwendungsdaten\Lavasoft\ auf.
  7. Löschen Sie den gesamten Lavasoft-Ordner.
  8. Leeren Sie den Papierkorb.
  9. Starten Sie Ihren Computer neu.


So deinstallieren Sie McAfee:

  1. McAfee-Verbraucherprodukte lassen sich mit dem McAfee Consumer Products Removal Tool (MCPR.exe) deinstallieren.
    Dieses finden Sie mit den Schlüsselwörtern "McAfee Consumer Products Removal tool (MCPR.exe)" im Internet.


So deinstallieren Sie Norton:

  1. Norton-Sicherheitsprodukte lassen sich mit dem Nortol Removal Tool deinstallieren.



Systemanforderungen für F-Secure Internet Security/Anti-Virus

Zusammenfassung: Dieser Artikel enthält die empfohlenen Systemanforderungen für F-Secure Internet Security und F-Secure Anti-Virus.

    Unterstützte Betriebssysteme:
  • Windows 7 RC 32-Bit und 64-Bit, alle Editionen.
  • Windows Vista 32-Bit und 64-Bit, alle Editionen, alle Service Packs.
  • Windows XP 32-Bit Home, Professional und Media Center, ab Service Pack 2.

  • Empfohlene Anforderungen für Microsoft Windows 7 und Vista:
  • Prozessor: Intel Pentium 4 2 GHz oder höher.
  • Arbeitsspeicher: mindestens 1 GB.
  • Festplattenspeicher: 800 MB (500 MB bei alleiniger Installation von Anti-Virus).
  • Grafik: 16-Bit oder höher (65.000 Farben).
  • Internetverbindung: Zur Überprüfung Ihres Abonnements und zum Empfangen der Virendefinitionen ist eine Internetverbindung erforderlich.

  • Empfohlene Anforderungen für Microsoft Windows XP:
  • Prozessor: Intel Pentium III 1GHz oder höher.
  • Arbeitsspeicher: mindestens 512 MB.
  • Betriebssystem: Microsoft Windows XP, ab Service Pack 2.
  • Festplattenspeicher: 800 MB (500 MB bei alleiniger Installation von Anti-Virus).
  • Grafik: 16-Bit oder höher (65.000 Farben).
  • Internetverbindung: Zur Überprüfung Ihres Abonnements und zum Empfangen der Virendefinitionen ist eine Internetverbindung erforderlich.
  • Hinweis: Bei Arbeitsspeichergrößen bis zu 512 MB wird das Produkt im leistungsoptimierten Modus installiert.




  • Neuinstallation von F-Secure Internet Security

    In diesem Artikel wird die Neuinstallation von F-Secure Internet Security beschrieben.
    Tipp: Manchmal lassen sich Probleme beheben, indem Sie das Produkt deinstallieren und anschließend erneut installieren.

    Deinstallieren und erneutes Installieren des Produkts

    Die Anweisungen in diesem Artikel beziehen sich auf F-Secure Internet Security 2010, gelten aber ebenfalls für ältere Versionen von F-Secure Internet Security und F-Secure Anti-Virus.
      Vor einer Neuinstallation müssen Sie F-Secure Internet Security 2010 zunächst entfernen.
      Gehen Sie wie folgt vor, um F-Secure Internet Security 2010 zu deinstallieren:

    • Notieren Sie sich den Abonnementschlüssel des Produkts:
    • Öffnen Sie F-Secure Internet Security.
    • Klicken Sie hierzu auf Einstellungen > Sonstige Einstellungen > Abonnement.
    • Notieren Sie sich den angezeigten Abonnementschlüssel.

      1. Deinstallieren Sie das Produkt indem Sie eine der folgenden Aktionen ausführen:
      2. Klicken Sie unter Windows XP auf Start > Systemsteuerung > Software > Ö"ndern/Entfernen.
      3. Klicken Sie unter Windows Vista auf Start > Systemsteuerung > Programm deinstallieren > Deinstallieren/Ö"ndern.
      4. Klicken Sie unter Windows 7 auf Start > Systemsteuerung > Programme und Funktionen > Deinstallieren/Ö"ndern.
      5. Starten Sie Ihren Computer neu.
      6. Gehen Sie danach wie folgt vor:
      7. Klicken Sie auf Start > Alle Programme > Zubehör > Systemprogramme > Datenträgerbereinigung. Das Dialogfeld "Laufwerk auswählen" wird angezeigt.
      8. Wählen Sie das gewünschte Laufwerk aus (C:), und klicken Sie auf OK. Das Dialogfeld "Bereinigung des Datenträgers System (C:)" wird angezeigt.
      9. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen "Temporäre Internetdateien" und "Temporäre Dateien" und klicken Sie auf OK. Daraufhin werden alle nicht mehr benötigten Dateien gelöscht.
      10. Führen Sie eine der folgenden Aktionen aus, um das Produkt neu zu installieren:
      11. Sofern Sie über eine Installations-CD verfügen, installieren Sie das Produkt von der CD.
      12. Laden Sie das Produkt andernfalls wie folgt für eine Neuinstallation herunter: Downloadlink: http://download.f-secure.com/estore/fs2010.exe
      13. Doppelklicken Sie auf die heruntergeladene Datei, um die Installation zu starten.
      14. Geben Sie während der Installation Ihren Abonnementschlüssel ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden.
        Hinweis: Vergewissern Sie sich vor der Eingabe des Abonnementschlüssels, dass eineInternetverbindung besteht.

      Zusätzliche Informationen
    • Wenn Sie eine ältere Version von F-Secure Internet Security besitzen, finden Sie den Abonnementschlüssel an folgender Stelle:
    • Öffnen Sie F-Secure Internet Security.
    • Klicken Sie auf der Registerkarte "Home" auf Erweitert.
    • Wählen Sie Allgemein > Mein Abonnement aus. Ihr Abonnementschlüssel wird auf der Seite "Mein Abonnement" angezeigt.





    Installieren einer Einzelplatzversion der Software auf mehreren Computern

    Dieser Artikel beschreibt die Installation von F-Secure-Produkten auf mehreren Computern.

    Erläuterung der unterschiedlichen Lizenzmodelle

    Wenn Sie die Software auf einem zweiten Computer installieren, kann es passiern, dass sie auf dem ersten Computer nicht mehr funktioniert. In diesem Fall haben Sie wahrscheinlich nur eine Einzelplatzversion erworben. Sollten Sie eine andere Softwareversion oder eine zusätzliche Lizenz benötigen, wenden Sie sich an Ihren Dienstanbieter oder an F-Secure, sofern es sich um ein im Einzelhandel erhältliches Produkt wie F-Secure Internet Security handelt.

    Sie werden in einer Meldung darüber informiert, dass die erste Installation nicht mehr zur Verfügung stehen wird, wenn Sie mit der Installation fortfahren. Nur wenn Sie die Software künftig nur noch auf dem zweiten Computer verwenden möchten, können Sie bedenkenlos die Option zur Inbetriebnahme auswählen. Falls nicht, können Sie das Problem beheben, indem Sie das Produkt auf beiden Computern deinstallieren und anschließend auf dem ersten Computer eine Neuinstallation durchführen. Damit wird das Abonnement auf diesem Computer wieder aktiviert.

    Vergewissern Sie sich vor Eingabe des Abonnementschlüssels, dass eine Verbindung zum Internet besteht, da der Schlüssel von F-Secure online validiert wird.



    Deinstallieren von F-Secure Internet Security/Anti-Virus

    In diesem Artikel wird die Deinstallation von F-Secure Internet Security oder F-Secure Anti-Virus erläutert.
      So deinstallieren Sie F-Secure Internet Security oder F-Secure Anti-Virus 2010, 2009 oder 2008 unter Windows 7:
    • Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung.
    • Doppelklicken Sie auf Programme und Funktionen.
    • Führen Sie einen Bildlauf nach unten zu Ihrem F-Secure-Produkt durch, und klicken Sie dann auf Deinstallieren/Ändern.
    • Starten Sie Ihren Computer auf Anforderung neu.

    • So deinstallieren Sie F-Secure Internet Security oder F-Secure Anti-Virus 2010, 2009 oder 2008 unter Windows Vista:
    • Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung.
    • Klicken Sie Programm deinstallieren.
    • Führen Sie einen Bildlauf nach unten zu Ihrem F-Secure-Produkt durch, und klicken Sie dann auf Deinstallieren/Ändern.
    • Starten Sie Ihren Computer auf Anforderung neu.

    • Deinstallation des Produkts von Ihrem Computer:
      So deinstallieren Sie F-Secure Internet Security oder F-Secure Anti-Virus 2010, 2009 oder 2008 unter Windows XP:
    • Klicken Sie auf Start > Systemsteuerung.
    • Doppelklicken Sie auf Software.
    • Suchen Sie das gewünschte F-Secure-Produkt, und klicken Sie auf Ändern/Entfernen.
    • Starten Sie Ihren Computer auf Anforderung neu.

    • So deinstallieren Sie F-Secure Internet Security oder F-Secure Anti-Virus 2007:
    • Klicken Sie auf Start.
    • Wählen Sie Allle Programme > F-Secure Internet Security 2007 oder F-Secure Anti-Virus 2007 > F-Secure Internet Security 2007 deinstallieren oder F-Secure Anti-Virus 2007 deinstallieren aus.
    • Klicken Sie zur Bestätigung auf Ja.
    • Befolgen Sie die Anweisungen.
    • Starten Sie Ihren Computer nach der Deinstallation neu.

    • So deinstallieren Sie F-Secure Internet Security oder F-Secure Anti-Virus 2006:
    • Klicken Sie auf Start.
    • Wählen Sie Alle Programme > F-Secure Internet Security 2006 oder F-Secure Anti-Virus 2006 > F-Secure Internet Security 2006 deinstallieren oder F-Secure Anti-Virus 2006 deinstallieren aus.
    • Klicken Sie zur Bestätigung auf Ja.
    • Befolgen Sie die Anweisungen.
    • Starten Sie Ihren Computer neu.



    Entfernen des F-Secure-Produkts - Fortgeschrittene Benutzer

    Dieser Artikel beschreibt einige der Optionen zum Entfernen von F-Secure für fortgeschrittene Benutzer.
    Hinweis: Dieser Artikel setzt ein technisches Verständnis des F-Secure-Produkts sowie des Betriebssystems voraus.
    Bei Bedarf hilft Ihnen der F-Secure-Support weiter.

    Optionen zum Entfernen von F-Secure für fortgeschrittene Benutzer

      Manuelle Deinstallation
    • Wenn Sie das Produkt nach einer fehlerhaften Installation entfernen möchten, kann manuelles Eingreifen erforderlich sein.
    • Gehen Sie für eine vollständige manuelle Entfernung der Software folgendermaßen vor:
    • Beenden Sie alle F-Secure-Dienste.

    • Entfernen Sie folgende Registrierungsschlüssel:
    • # HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Data Fellows
    • # HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\BackWeb (if present)
    • # HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\F-Secure

    • Starten Sie den Computer neu.
    • Löschen Sie nach dem Neustart den F-Secure-Installationsordner.
    • Installieren Sie das Produkt ggf. neu.
    • Entfernen der Software mit "fsuninst"
    • Mit dem Programm fsuninst.exe können Sie die Software modulweise entfernen. Sie finden das Programm im Verzeichnis "F-Secure\uninstall".

    • Befehlszeilen zum Entfernen von F-Secure Internet Security 2010 und PSC 9x:
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Anti-Virus" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure NAC Support" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure HIPS" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Gemini" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure ORSP Client" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Gadget" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure ISP News " -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure NRS" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure ExploitShield" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Internet Shield" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure E-mail Scanning" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Spam Scanner" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Spam Control" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Anti-Spyware" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Anti-Spyware Scanner" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Protocol Scanner" -a

      Befehlszeilen zum Entfernen von F-Secure Internet Security 2009 und PSC 8:
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Anti-Virus" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure HIPS" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Pegasus Engine" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Gemini" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Internet Shield" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure E-mail Scanning" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Web Filter" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Spam Scanner" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Spam Control" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Anti-Spyware" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Anti-Spyware Scanner" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Protocol Scanner" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"News Service" -a

      Befehlszeilen zum Entfernen von F-Secure Client Security (Version 8.x):
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Anti-Virus" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure HIPS" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Pegasus Engine" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Gemini" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Internet Shield" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure E-mail Scanning" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Web Filter" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Spam Scanner" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Spam Control" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Anti-Spyware" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Anti-Spyware Scanner" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Protocol Scanner" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"News Service" -a

      zum Entfernen von F-Secure Anti-Virus for Server/Workstation (Version 8.x):
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Anti-Virus" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Anti-Spyware" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"F-Secure Anti-Spyware Scanner" -a
      • fsuninst.exe /UninstRegKey:"News Service" -a

    Entfernen von F-Secure mit dem Deinstallationstool


    Das Deinstallationstool für F-Secure sollte nur äußerster Vorsicht verwendet werden, da es einige Nachteile birgt:
    Das Tool entfernt F-Secure nicht, wenn die Software direkt in einem nicht sicheren Verzeichnis wie C:\, C:\Windows oder C:\Programme installiert wurde. Der Grund hierfür ist, dass nach der Entfernung das Installationsverzeichnis von F-Secure gelöscht wird und damit auch alle ursprünglich darin enthaltenen Dateien.

    Das Tool entfernt alle installierten F-Secure-Produkte und sollte daher nur mit größter Vorsicht für F-Secure Policy Manager, F-Secure Anti-Virus for Microsoft Exchange und F-Secure Anti-Virus for Windows Server verwendet werden. Wenn Sie das Deinstallationstool auf einem Policy Manager-Server ausführen, ohne dass zuvor eine Datensicherung durchgeführt wurde, müssen Sie anschließend alle Clients neu installieren.

    Das liegt daran, dass das Tool mit den anderen Produkten zugleich alle Schlüssel, Domänen-Setups und alle anderen Policy Manager-Komponenten entfernt. Da alle Richtlinien digital signiert wurden und die Signatur vor der Inbetriebnahme überprüft wird, ist eine Sicherung der Schlüssel sowie des Verzeichnisses "commdir" unerlässlich. Weitere Informationen über die Erstellung von Sicherungen finden Sie in Artikel 2043 - Brief F-Secure Policy Manager backup instructions.

    Sie sollten das Deinstallationstool daher nur als allerletzte Möglichkeit verwenden, da es einige Risiken birgt. Sie können sich das Deinstallationspaket unter folgender Adresse herunterladen: ftp://ftp.f-secure.com/support/tools/uitool/UninstallationTool.zip.

    Entfernen von F-Secure unter Linux mit "RPM"

    Diese Vorgehensweise empfiehlt sich, wenn Sie den Installationsordner von F-Secure mithilfe eines Paket-Managers (RPM, DPKG) entfernt haben. Dadurch kann eine erneute Installation verhindert werden, weil das Produkt für den Paket-Manager weiterhin installiert ist.

    Problemlösung:
    Finden Sie heraus, welche rpm-Pakete installiert sind:
    rpm -qa | grep f-secure
    rpm -qa | grep fsav >

    Entfernen Sie die Pakete, indem Sie
    rpm -e --noscripts
    für jedes Paket ausführen.
    Entfernen Sie abschließend alle Installationsverzeichnisse des Produkts:
    rm -rf /var/opt/f-secure/fsav
    rm -rf /var/opt/f-secure/fsma
    rm -rf /etc/opt/f-secure/fsav
    rm -rf /etc/opt/f-secure/fsma
    rm -rf /opt/f-secure/fsav
    rm -rf /opt/f-secure/fsma




    Computer wird nach der Installation des Produkts nicht mehr in den Ruhezustand versetzt

    Dieser Artikel informiert darüber, was Sie tun können, wenn der Ruhezustand unter Windows nach der Installation von F-Secure Internet Security 2010 nicht mehr aktiviert wird.

    Problembeschreibung:
    Sie haben das F-Secure-Produkt erfolgreich auf Ihrem Computer installiert und stellen fest, dass Ihr Computer den Ruhezustand nicht mehr einnimmt.
    Dies liegt möglicherweise an der Kombination von F-Secure Internet Security 2010 und Microsoft Office.

    Lösung:
    • Schließen Sie das Microsoft Office-Verzeichnis aus dem Echtzeit-Scanning aus:
    • Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus, um das Produkt zu öffnen:
    • Unter Windows XP oder Windows Vista: Klicken Sie auf das Symbol "Ausgeblendete Symbole einblenden", um die Symbole der Windows-Taskleiste einzublenden und doppelklicken Sie auf die Produktstatusanzeige.
    • Unter Windows 7: Klicken Sie auf das Caret-Zeichen, um die Windows-Taskleiste einzublenden, und doppelklicken Sie auf die Produktstatusanzeige.
    • Klicken Sie auf der Startseite auf Einstellungen.
    • Wählen Sie Computer > Viren- und Spyware-Scan:
    • Klicken Sie auf Liste mit ausgeschlossenen Elementen öffnen.
    • Wechseln Sie zur Registerkarte Objekte.
    • Aktivieren Sie das Kontrollkästchen
    • Objekte ausschließen (Dateien, Ordner...):
    • Klicken Sie auf Hinzufügen.
    • Suchen Sie das Microsoft Office-Installationsverzeichnis. Standardmäßig befindet es sich unter C:\Programme\Microsoft Office\.
    • Klicken Sie auf OK:
    • Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld "Vom Scanning ausschließen" zu schließen.
    • Klicken Sie auf OK, um die neuen Einstellungen zu übernehmen, und klicken Sie anschließend auf Schließen, um die Benutzeroberfläche zu schließen.





    Onlinespiel funktioniert nach der Installation des Produkts nicht mehr

    Dieser Artikel informiert darüber, was Sie tun können, wenn ein Onlinespiel nach der Installation von F-Secure Internet Security 2010 nicht mehr funktioniert.

    Problembeschreibung:

    Sie haben das F-Secure-Produkt erfolgreich auf Ihrem Computer installiert und stellen fest, dass ein Onlinespiel nicht mehr funktioniert. Der Grund könnte sein, dass die erweiterte Prozessüberwachung aktiviert ist.

    Lösung / So beheben Sie das Problem:
    • Wählen Sie eine der folgenden Optionen aus, um das Produkt zu öffnen:
    • Unter Windows XP oder Windows Vista: Klicken Sie auf das Symbol Ausgeblendete Symbole einblenden, um die Symbole der Windows-Taskleiste einzublenden, und doppelklicken Sie auf das Symbol für den Produktstatus.
    • Unter Windows 7: Klicken Sie auf das Caret-Zeichen, um die Windows-Taskleiste einzublenden, und doppelklicken Sie auf die Produktstatusanzeige.
    • Klicken Sie auf der Startseite auf Einstellungen.
    • Wählen Sie Computer > DeepGuard aus.
    • Deaktivieren Sie die Option Erweiterte Prozessüberwachung verwenden:
    • Klicken Sie auf OK.





    Der Computer funktioniert nach der Installation nicht mehr

    In diesem Artikel erfahren Sie, was Sie tun können, wenn der Computer nach der Installation von F-Secure Internet Security nicht mehr funktioniert.

    Problembeschreibung:
    Wenn der Computer nach der Installation nicht mehr reagiert, haben Sie das Produkt aller Wahrscheinlichkeit zusätzlich zu einem anderen Virenschutz- oder Firewall-Programm installiert, das während der Installation von F-Secure nicht automatisch entfernt werden konnte.

    Lösung:
    • Setzen Sie den Computer zurück, und starten das System im abgesicherten Modus, um das Problem zu beheben:
    • Starten Sie Ihren Computer neu.
    • In der Regel erhalten Sie nach wenigen Sekunden die Fehlermeldung, dass Windows beim letzten Mal nicht ordnungsgemäß gestartet werden konnte.
    • Wählen Sie die Option "Abgesicherter Modus" aus. Wenn das entsprechende Menü nicht angezeigt wird, drücken Sie beim Hochfahren des Computers mehrfach hintereinander die Taste F8. Halten Sie die Taste aber nicht dauerhaft gedrückt, dies führt zu einem Fehler.
    • Im abgesicherten Modus können Sie das alte Virenschutz- und Firewall-Programm folgendermaßen deinstallieren:
    • Klicken Sie auf Start.
    • Wählen Sie Systemsteuerung aus, und doppelklicken Sie auf Software.
    • Entfernen Sie das alte Virenschutz- oder Firewall-Programm.
    • Starten Sie Ihren Computer neu.





    Anwendung funktioniert nach der Entfernung von Spyware nicht mehr

    In diesem Artikel wird erläutert, warum einige Anwendungen nach der Entfernung von Spyware nicht mehr funktionieren.

    Beschreibung: Einige Anwendungen funktionieren nach dem Entfernen von Spyware nicht mehr.

    Spyware als Teil einer Anwendung:
    Anwendungen, durch die Spyware installiert wird, stellen den Betrieb ein, sobald Sie die eng damit verbundene Spyware entfernen.

    Gehen Sie folgendermaßen vor:
    • Verzichten Sie in Zukunft auf die betreffende Anwendung, und deinstallieren Sie sie.
      • ODER:
        • Statt die Spyware ganz zu entfernen, können Sie sie unter Quarantäne stellen. Soll die Anwendung dann wieder genutzt werden, stellen Sie die Spyware aus der Quarantäne wieder her. Beachten Sie, dass die wiederhergestellte Spyware ihre Arbeit wieder aufnimmt, also Ihren Computer wieder ausspioniert und Werbe-Popups öffnet.
        Tipps:
        • Wenn Sie die erkannte Spyware löschen, kann sie nicht mehr wiederhergestellt werden.
        • Verweigern Sie der Spyware-Anwendung mit der Anwendungssteuerung in Internet Shield den Zugang zum Netzwerk.


        Internet Explorer stürzt beim Aufrufen einer vertrauenswürdigen Website ab

        In diesem Artikel erfahren Sie, was Sie tun können, wenn Internet Explorer beim Aufrufen einer vertrauenswürdigen Website abstürzt.

        Problembeschreibung:
        Bei aktiviertem Browser-Schutz unterbindet Internet Explorer den Zugriff auf schädliche Websites. In seltenen Fällen kann es allerdings zu Programmabstürzen kommen, wenn Sie eine Website aufrufen, die Sie für vertrauenswürdig halten.

        Lösung:
        • Schalten Sie den Browser-Schutz aus, und testen Sie, ob sich die Seite nun öffnen lässt.
        • Warnung: Tun Sie dies keinesfalls, wenn Sie eine Seite aufrufen, die das F-Secure-Produkt als verdächtig oder schädlich eingestuft hat.
        • So greifen Sie auf die Website zu:
        • So öffnen Sie das Produkt:
        • Klicken Sie in der Taskleiste von Windows XP oder Windows Vista auf das Symbol Ausgeblendete Symbole einblenden, und doppelklicken
        • Sie auf das F-Secure-Symbol.
        • Klicken Sie unter Windows 7 auf das Caret-Zeichen, um die Windows-Taskleiste einzublenden, und doppelklicken Sie auf das F-Secure-Symbol.
        • Klicken Sie auf der Startseite auf Einstellungen.
        • Wählen Sie Internet > Browser-Schutz aus.
        • Deaktivieren Sie die Option Website enthält Exploit:
        • Browser-Schutz-Einstellungen
        • Klicken Sie auf OK.
        • Klicken Sie auf Schließen.
        • Nun dürfte sich die Website ohne Probleme aufrufen lassen.
        • Hinweis: Bei ausgeschaltetem Browser-Schutz setzen Sie sich der Gefahr aus, schädliche Websites aufzurufen. Wir empfehlen Ihnen daher, sich an unseren Technischen Support zu wenden, damit dieser herausfinden kann, aus welchem Grund Internet Explorer beim Aufrufen der Seite abstürzt.
        • Hinweis: Schalten Sie den Browser-Schutz möglichst bald wieder ein, damit Sie sich wieder sicher im Internet bewegen können.





        F-Secure-Gadget unter Windows liefert fehlerhafte Statusinformationen

        Dieser Artikel enthält Informationen zu einem Problem mit dem F-Secure-Gadget auf dem Windows-Desktop. Das Gadget liefert fehlerhafte Statusinformationen.

        Problembeschreibung:
        Gadgets sind Minianwendungen, die Information auf einen Blick verfügbar machen und Zugriff auf häufig verwendete Tools bieten. Nach der Installation von F-Secure auf Ihrem Computer müsste das F-Secure-Gadget in der entsprechenden Liste aufgeführt sein. Es kann passieren, dass das F-Secure-Gadget fehlerhafte Informationen zum Produktstatus anzeigt, z. B. meldet, dass die Sicherheitsfunktionen nicht auf dem neuesten Stand sind, obwohl die F-Secure-Benutzeroberfläche das Gegenteil angibt.



        Lösung:
        Nach einem kurzen Zeitraum werden die Informationen des Gadgets mit denen der Benutzeroberfläche synchronisiert. Gehen Sie andernfalls folgendermaßen vor:
        • Unter Windows 7:
        • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das F-Secure-Gadget, und wählen Sie die Option Minianwendung schließen aus.
        • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Desktop, und wählen Sie die Option Minianwendungen aus. Die Liste der verfügbaren Gadgets wird angezeigt.
        • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, und wählen Sie den Eintrag Eigenschaften aus. Das Dialogfeld "Systemeigenschaften" wird angezeigt.
        • Das F-Secure-Gadget müsste nun die richtigen Statusinformationen liefern.
        • Unter Windows Vista:
        • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das F-Secure-Gadget, und wählen Sie die Option Minianwendung schließen aus.
        • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Windows-Sidebar, und wählen Sie die Option Minianwendungen aus. Die Liste der verfügbaren Gadgets wird angezeigt.
        • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz, und wählen Sie den Eintrag Eigenschaften aus. Das Dialogfeld "Systemeigenschaften" wird angezeigt.
        • Das F-Secure-Gadget müsste nun die richtigen Statusinformationen liefern.



        Windows-Sicherheitscenter erkennt F-Secure nicht

        In diesem Artikel erfahren Sie, was Sie tun können, wenn das Windows-Sicherheitscenter die Installation von F-Secure nicht erkennt.

        Problembeschreibung: Im Ereignisprotokoll "Application.evt" kann folgender Fehler ausgegeben werden:
        Application Event, Error
        Event ID : 1802
        Source: SecurityCenter
        Das Windows-Sicherheitscenter konnte keine Ereignisabfragen mit der WMI herstellen, um Antivirus, AntiSpyware- und Firewallprogramme von Drittanbietern zu überwachen.

        Ein weiteres Problem besteht in fehlenden Systemvariablen. Klicken Sie zur Überprüfung auf
        Systemsteuerung> System > Erweitert > Umgebungsvariablen.
        Hier sollte zumindest die Variable Path folgende Zeichenfolgen aufweisen (Standardeinstellung für Windows XP):
        %SystemRoot%\system32;%SystemRoot%;%SystemRoot%\System32\Wbem

        Lösung:

          Vorgehensweise bei fehlenden Systemvariablen:

        • Rufen Sie Systemsteuerung > System > Erweitert > Umgebungsvariablen auf.
        • Fügen Sie der Systemvariablen Path die oben genannten Werte hinzu. Hinweis: Wenn die Variable Path nicht angezeigt wird, erstellen Sie sie anhand der oben aufgeführten Werte.
        • Starten Sie den Computer neu.
        • Überprüfen Sie das Windows-Sicherheitscenter.
        • Bei intakten Systemvariablen kann das Problem mit einer Beschädigung der WMI zusammenhängen. Kompilieren Sie die WMI-Anbieter neu, und führen Sie dazu an der Eingabeaufforderung folgende Befehle aus:
        • c:
        • cd %windir%\system32\wbem\
        • for %i in (*.dll) do RegSvr32 /s %i
        • for %i in (*.mof, *.mfl) do Mofcomp %i



        Fehler bei Neuinstallation nach einer Systemwiederherstellung

        In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie folgendes Problem umgehen können: Das F-Secure-Produkt wird bei einer System-Wiederherstellung nicht vollständig deinstalliert, wodurch ein Fehler bei der Neuinstallation auftritt.

        Allgemeines über die Systemwiederherstellung:
        Die Systemwiederherstellung ist eine Windows-Funktion, mit der Sie zu einem vorherigen Systemzustand zurückkehren können. Mit ihr lässt sich beispielweise bei Problemen mit einem neuen Treiber eine vorherige Treiberversion wiederherstellen. Die Systemwiederherstellung wirkt sich nur auf ausführbare Dateien und bestimmte Konfigurationsdateien aus, darunter EXE-, DLL- und INI-Dateien. Datendateien bleiben unberührt.

        Die Systemwiederherstellung erstellt so genannte "Wiederherstellungspunkte". Diese enthalten Informationen zu den Versionen verwendeter Dateien zum Zeitpunkt ihrer Erstellung. Auch F-Secure erstellt bei der Installation einen Wiederherstellungspunkt.

        Problembeschreibung:
        F-Secure wird nicht vollständig entfernt, wenn Ö"nderungen mithilfe eines Systemwiederherstellungspunkts rückgängig gemacht werden. Nach Verwendung eines Wiederherstellungspunkts lässt sich das Produkt an sich zwar neu installieren, bei der Installation von heruntergeladenen Updates treten aber Fehler auf.

        Lösung:
        • Sie können dieses Problem beheben, indem Sie das Produkt deinstallieren und erneut installieren.
        • Wenn Sie das Produkt mithilfe der Systemwiederherstellung entfernt haben, lässt sich dieses Problem möglicherweise durch Löschen des F-Secure-Installationsordners beheben. Danach dürfte eine Neuinstallation des Produkts möglich sein. Dieser Ordner befindet sich in der Regel unter C:\Programme\F-Secure.





        Produktsymbol wird in der Windows-Taskleiste nicht angezeigt

        In diesem Artikel erfahren Sie, was Sie tun können, wenn das F-Secure-Symbol in der Windows-Taskleiste nicht angezeigt wird.

        Problembeschreibung:
        Sobald Sie F-Secure auf Ihrem Computer installiert oder ein Upgrade auf das Produkt durchgeführt haben, wird in der rechten unteren Bildschirmecke das Produktsymbol angezeigt. Sollte dies nicht der Fall sein, hilft Ihnen dieser Artikel bei der Behebung des Problems.

        Lösung:
        • Führen Sie folgende Überprüfungen durch:
        • Vergewissern Sie sich, dass von Seiten des Betriebssystems    keine Symbole ausgeblendet werden:
        • Klicken Sie unter Windows XP oder Windows Vista auf das  Symbol Ausgeblendete Symbole einblenden, um alle Taskleistensymbole einzublenden.
        • Klicken Sie unter Windows 7 auf das Caret-Zeichen, um die Taskleistensymbole einzublenden.
        • Überprüfen Sie, ob sich das Programm über das Windows-Startmenü aufrufen lässt:
        • Wählen Sie Start > Alle Programme > F-Secure Internet Security 2010 > F-Secure Internet Security 2010 öffnen.
        • Deinstallieren Sie sonstige Virenschutz- oder Firewall-Produkte von Ihrem Computer.
        • Überprüfen Sie den Computer mit folgenden Mitteln auf Viren:
        • F-Secure Online Scanner (http://www.f-secure.com/de_DE/security/security-lab/tools-and-services/online-scanner/index.html).
        • F-Secure Rescue CD
        • Wenn die genannten Vorgehensweise nicht zum Erfolg führen, überprüfen Sie, ob Sie alle aktuellen Windows-Patches installiert haben:
        • Doppelklicken Sie in der Windows-Taskleiste auf das Symbol Automatische Updates, um nach den aktuellen Updates zu suchen.
        • In folgenden Situationen:
        • Bei der Anmeldung als Benutzer wird das Produktsymbol nicht in der Taskleiste angezeigt, wohl aber bei der Anmeldung als Administrator.
        • Sie erhalten folgende oder eine ähnliche Fehlermeldung: FSM32.exe - Anwendungsfehler. Die Anwendung konnte nicht ordnungsgemäß initialisiert werden (0x0000022). Klicken Sie auf OK, um die Anwendung zu beenden.
        • fehlt Ihnen die Berechtigung zum Aufrufen und Ausführen der Dateien in folgenden Ordnern:
        • C:\Programme\F-Secure (Installationsordner)
        • C:\Windows\system32

        • Wenden Sie sich an unseren technischen Support, falls Sie Unterstützung benötigen.



        F-Secure-Produkt muss bei einer Neuinstallation nicht erneut registriert werden

        Für die Neuinstallation des F-Secure-Produkts können Sie den vorhandenen Abonnementschlüssel verwenden. Sie müssen das Produkt nicht erneut registrieren.

        Erneute Installation des F-Secure-Produkts
        Wenn Sie Ihr F-Secure-Produkt beispielsweise nach einer Festplattenformatierung erneut installieren möchten, müssen Sie es nicht erneut registrieren.

        Geben Sie einfach Ihren vorhandenen Abonnementschlüssel ein (xxxx-xxxx-xxxx-xxxx-xxxx).





        Übertragen des Abonnements für ein Produkt auf einen anderen Computer

        Manchmal kann es auch erforderlich sein, das F-Secure-Abonnement auf einen anderen Computer zu übertragen.

        Übertragen des Abonnementschlüssels
        Sie können den Abonnementschlüssel Ihres Produkts wieder verwenden, ohne dass Sie sich mit F-Secure in Verbindung setzen müssen. Wenn Sie das Produkt ein zweites Mal mit demselben Abonnementschlüssel auf einem anderen Computer installieren, wird der Schlüssel auf den neuen Computer übertragen.

        Das alte Abonnement auf dem ersten Computer wird dadurch stillgelegt. Die Anzahl der möglichen Installation ist von Land zu Land unterschiedlich.

        Sie finden sie auf der Rechnung zu entnehmen, die Sie beim Kauf des Produkts erhalten. Wenn Sie das Produkt erneut Installieren müssen, geben Sie den Abonnementschlüssel an, damit das Abonnement ordnungsgemäß auf die neue Installation übertragen werden kann.

        Stellen Sie zuvor eine Verbindung mit dem Internet her, da der Schlüssel von den F-Secure-Servern validiert werden muss.





        Fehler bei der Installation eines registrierten F-Secure-Produkts

        In diesem Artikel wird erläutert, warum bei der Installation eines F-Secure-Produkts bisweilen Fehler auftreten können.

        Ursachen für fehlerhafte Installation:
        • Die häufigsten Ursachen für eine fehlerhafte Installation:
        • Auf Ihrem Computer ist weitere Virenschutz- oder Firewall-Software installiert. Entfernen Sie diese Programme vor der Installation von F-Secure manuell.
        • Ihr Computer ist mit einem Virus infiziert, der die Installation des F-Secure-Produkts verhindert. Um Ihren Computer auf Virenbefall zu untersuchen, rufen Sie die F-Secure-Website auf, führen Sie den F-Secure Online Scanner aus, und entfernen Sie potenzielle Viren.





        Eine Anwendung kann nach der Installation des Produkts keine Verbindung mit dem Internet herstellen

        Dieser Artikel informiert darüber, was Sie tun können, wenn eine Anwendung nach der Installation von F-Secure keine Verbindung zum Internet herstellen kann.

        Problembeschreibung:
        Manchmal kann eine Anwendung nach der Installation von F-Secure keine Verbindung zum Internet herstellen. Möglicherweise wird die Verbindung durch die Anwendungssteuerung abgelehnt.

        Lösung:
        • Überprüfen Sie zunächst, ob eine Verbindung zum Internet besteht, und kontrollieren Sie anschließend die Anwendungssteuerung:
        • Öffnen Sie die Startseite des Produkts.
        • Klicken Sie auf Einstellungen.
        • Wählen Sie Netzwerkverbindungen > Anwendungsteuerung.
        • Wechseln Sie zur Registerkarte Anwendungen. Wenn die für die betreffende Anwendung der Wert für Ausgehend auf Ablehnen eingestellt ist, werden alle ausgehenden Verbindungsversuche dieser Anwendung unterbunden.
        • Um die Verbindungen zuzulassen, markieren Sie die Anwendung, und klicken Sie auf Details..., um das entsprechende Dialogfeld zu öffnen.
        • Wählen Sie in der Spalte Ausgehend (Client) den Wert Zulassen aus.
        • Klicken Sie zur Bestätigung auf OK.
        • Klicken Sie erneut auf OK, um das Fenster zu schließen.





        Fehlerhafte Netzwerkverbindungen nach der Installation
        von F-Secure Internet Security 2010

        Dieser Artikel informiert darüber, was Sie tun können, wenn die Netzwerkverbindungen nach der Installation von F-Secure Internet Security 2010 nicht mehr funktionieren.

        Problembeschreibung:
        In bestimmten Fällen können nach einer Upgrade-Installation von F-Secure Internet Security 2010 keine Netzwerkverbindungen mehr hergestellt werden. Das liegt daran, dass während des Upgrade-Prozesses die F-Secure-Firewall entfernt und stattdessen dauerhaft die Windows-Firewall eingeschaltet wird.

        Dadurch sind nach der Upgrade-Installation beide Firewalls aktiv. Die Verwendung mehrerer Firewalls auf einem Computer kann zu Konflikten und Netzwerkproblemen führen.

        Lösung:
        Um die Netzwerkverbindungen wiederherzustellen, müssen Sie die Windows-Firewall über die Systemsteuerung deaktivieren.





        Ein Programm kann nach der Installation des Produkts keine Verbindung mit dem Internet herstellen

        Dieser Artikel beschreibt die Vorgehensweise für den Fall, dass ein Programm nach der Produktinstallation keine Verbindung mit dem Internet herstellen kann.

        Problembeschreibung
        Nach Abschluss der Installation des F-Secure-Produkts kann es vorkommen, dass einige Programme auf Ihrem Computer, die Zugriff auf ein Netzwerk oder das Internet benötigen, nicht funktionieren.

        Das liegt höchstwahrscheinlich daran, dass entweder die Windows-Firewall oder die Firewall eines Fremdanbieters aktiv ist. Die Verwendung mehrerer Firewalls auf einem Computer kann zu Konflikten und Netzwerkproblemen führen.

        Hinweis:
        Wenn weder die Windows-Firewall noch die Firewall eines Fremdanbieters aktiv ist, kann es sein, dass der Verbindungsversuch durch die Anwendungssteuerung unterbunden wird. In diesem Fall müssen Sie dem betreffenden Programm ausdrücklich den Zugriff auf das Internet gestatten.

        Lösung
        • Um das Problem zu beheben, müssen Sie gegebenenfalls die Windows-Firewall bzw. die Firewall eines Fremdanbieters deaktivieren.
        • Deaktivieren der Windows-Firewall
        • So deaktivieren Sie die Windows-Firewall unter Windows Vista oder Windows 7:
        • Klicken Sie auf Start und anschließend auf Systemsteuerung.
        • Suchen Sie die Sicherheitskategorie, und doppelklicken Sie auf Windows-Firewall. Das Fenster "Windows-Firewall" wird angezeigt.
        • Klicken Sie auf Windows-Firewall ein- oder ausschalten. Das Dialogfeld "Windows-Firewalleinstellungen" wird angezeigt.
        • Hinweis: Wenn Sie zur Eingabe eines Administratorkennworts aufgefordert werden, geben Sie das Kennwort ein bzw. bestätigen Sie es.
        • Klicken Sie auf der Registerkarte "Allgemein" auf Inaktiv (nicht empfohlen), um die Windows-Firewall auszuschalten:
        • Klicken Sie auf OK, um die Ö"nderung zu überprüfen.
        • Wir empfehlen, den Computer neu zu starten, um sicherzustellen, dass die Einstellung aktiviert wird.
        • So deaktivieren Sie die Windows-Firewall unter Windows XP:
        • Klicken Sie auf Start und anschließend auf Systemsteuerung.
        • Wenn die Ansicht "Wählen Sie eine Kategorie" angezeigt wird, klicken Sie im linken Fenster-Ausschnitt auf Zur klassischen Ansicht wechseln, um alle Symbole der Systemsteuerung einzublenden.
        • Doppelklicken Sie auf das Symbol Windows-Firewall. Das Dialogfeld "Windows Firewall" wird aufgerufen. Klicken Sie auf der Registerkarte "Allgemein" auf Inaktiv (nicht empfohlen), um die Windows-Firewall Auszuschalten:
          Klicken Sie auf OK, um die Ö"nderung zu überprüfen.
        • Wir empfehlen, den Computer neu zu starten, um sicherzustellen, dass die Einstellung aktiviert wird.
        • Deaktivieren der Firewall-Produkte eines Fremdanbieters
        • Die zweithäufigste Ursache für das beschriebene Problem ist, dass sich auf dem Computer weiterhin die Firewall eines Fremdanbieters befindet.
        • Überprüfen Sie in der Systemsteuerung, ob weitere Produkte mit integrierter Firewall installiert sind.
        • So deaktivieren Sie die Firewall eines Fremdherstellers unter Windows XP:
        • Klicken Sie auf Start und anschließend auf Systemsteuerung.
        • Doppelklicken Sie auf das Symbol Software.
        • Durchsuchen Sie die Liste "Momentan installierte Programme" nach Firewalls bzw. Produkten mit integrierter Firewall von Fremdanbietern und klicken Sie auf Entfernen, um sie zu deinstallieren.
        • Starten Sie Ihren Computer neu.
        • So deaktivieren Sie die Firewall eines Fremdherstellers unter Windows Vista und Windows 7:
        • Klicken Sie auf Start und anschließend auf Systemsteuerung.
        • Doppelklicken Sie auf das Symbol Software.
        • Öffnen Sie Programme.
        • Öffnen Sie Programme und Funktionen.
        • Durchsuchen Sie die Liste "Momentan installierte Programme" nach Firewalls bzw. Produkten mit integrierter Firewall von Fremdanbietern und
        • klicken Sie auf Entfernen, um sie zu deinstallieren.
        • Starten Sie Ihren Computer neu.





        Zurücksetzen von Winsock unter Windows XP/Vista

        In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Winsock unter Windows XP und Windows Vista auf die Standardeinstellungen zurücksetzen.

        Problembeschreibung:
        Manchmal wird durch Malware ein eigener Eintrag zum Mehrschicht-Dienstanbieter (Layered Service Provider, LSP) hinzugefügt. Wenn dieser entfernt wird, kann es passieren, dass Webseiten fehlerhaft ausgeführt werden. Obwohl die Verbindung besteht und sich Adressen ordnungsgemäß pingen lassen, werden die Webseiten nicht angezeigt.

        Lösung:
        • So setzen Sie den LSP unter Windows XP zurück:
        • Klicken Sie auf Start, und wählen Sie Ausführen aus.
        • Geben Sie in das Feld Öffnen den Befehl cmd ein. Das Eingabeaufforderungsfenster wird angezeigt.
        • Geben Sie folgenden Befehl ein:
          netsh winsock reset catalog
        • Starten Sie Ihren Computer neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden.
        • Nachdem Sie den LSP zurückgesetzt haben, installieren Sie das F-Secure-Produkt neu, damit es ordnungsgemäß funktioniert.
        • So setzen Sie den LSP unter Windows Vista zurück:
        • Klicken Sie auf Start, und geben Sie in das Suchfeld cmd ein. Das cmd-Programmsymbol wird im Bereich "Programme" angezeigt.
        • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das cmd-Symbol, und wählen Sie Als Administrator ausführen aus. Das Eingabeaufforderungsfenster wird angezeigt.
        • Geben Sie folgenden Befehl ein:
          netsh winsock reset catalog
        • Starten Sie Ihren Computer neu, wenn Sie dazu aufgefordert werden.
        • Nachdem Sie den LSP zurückgesetzt haben, installieren Sie das F-Secure-Produkt neu, damit es ordnungsgemäß funktioniert.





        Manueller Scan-Vorgang wird nicht gestartet

        In diesem Artikel wird beschrieben, was Sie tun können, wenn sich der manuelle Scan-Vorgang in F-Secure nicht starten lässt.

        Problembeschreibung:
        Sie versuchen erfolglos, durch Klicken mit der rechten Maustaste auf einen Ordner oder eine Datei oder über das F-Secure-Symbol in der Taskleiste den manuellen Scan-Vorgang zu starten. Hierfür muss der Prozess fssm32.exe ausgeführt werden.

        Lösung:
        • Testen Sie, ob der manuelle Scan funktioniert:
        • Führen Sie die Datei C:\Programme\F-Secure\Anti-Virus\fsavstrt.exe aus.
        • Überprüfen Sie im Task-Manager, ob der Prozess fsm32.exe aktiv ist.
        • Weitere Informationen
        • Standardmäßig wird die Ausführung von fsm32.exe über eine Registrierungseinstellung geregelt. Den entsprechenden Registrierungsschlüssel finden Sie unter
          HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run
        • Wenn der Registrierungschlüssel nicht den Eintrag "F-Secure Manager" enthält, erstellen Sie ihn folgendermaßen:
        • Wählen Sie Start > Ausführen, und geben Sie in das Dialogfeld den Befehl regedit ein.
        • Navigieren Sie zum Eintrag
          HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run
        • Erstellen Sie eine neue Zeichenfolge mit dem Namen "F-Secure Manager".
        • Fügen Sie der Zeichenfolge folgenden Wert hinzu (mit Anführungszeichen):
          "C:\Programme\F-Secure\Common\FSM32.EXE" /splash
        • Des Weiteren können nicht gestartete Dienste die Ursache dafür sein, dass der manuelle Scan-Vorgang nicht initiiert werden kann. So überprüfen Sie, ob die Dienste aktiv sind:
        • Wählen Sie Start > Ausführen aus, und geben Sie in das Dialogfeld services.msc ein.
        • Überprüfen Sie, ob alle Dienste, die mit "F-Secure" oder "FS" beginnen, den Status "Gestartet" haben.
        • Ein nicht gestarteter Dienst könnte die Ursache dafür sein, dass der manuelle Scan-Vorgang nicht ausgeführt werden kann.
        • Wenden Sie sich zur Bestätigung an den F-Secure-Support.





        Bei Datensicherung gefundene Malware kann nicht entfernt werden

        In diesem Artikel wird beschrieben, warum Malware, die während eines Sicherungsprozesses gefunden wird, nicht beseitigt werden kann.

        Problembeschreibung:
        Wenn Sie unter Windows Vista die Sicherungsoption Dateien sichern verwenden, stößt die Echtzeit-Scan-Funktion auf infizierte Dateien und verhindert den Zugriff darauf.

        Der Sicherungsvorgang bricht ab. Dieses Verhalten ist beabsichtigt, da die Echtzeit-Scan-Funktion dazu da ist, den Zugriff auf infizierte Dateien zu verhindern. Je nach Scan-Einstellungen versucht F-Secure entweder, die Infektion automatisch zu behandeln oder das Programm wartet auf eine Benutzereingabe. Beim Versuch, infizierte Dateien zu desinfizieren, zu löschen oder in Quarantäne zu stellen, tritt ein Fehler auf.>

        Lösung:
        Um dieses Problem zu umgehen, scannen Sie die infizierte Datei erneut manuell. Wählen Sie auf Aufforderung eine Aktion aus, die zur Desinfektion unternommen werden soll. Wiederholen Sie die Datensicherung anschließend.

        Spyware-Installationsprogramm wird nach der Erkennung nicht vom Computer entfernt

        In diesem Artikel wird erklärt, warum sich ein Spyware-Programm nach der Desinfektion weiterhin auf dem Computer befinden kann.

        Problembeschreibung:
        Wenn ein Benutzer ein Spyware-Installationsprogramm herunterlädt und ausführt, wird das Programm in der Regel durch die Echtzeit-Scan-Funktion erkannt, woraufhin die Entfernung des Programms empfohlen wird. Dieser Vorgang dauert einige Minuten und endet mit der Aufforderung zum Neustart des Computers.

        Es kann vorkommen, dass sich das Installationsprogramm nach der vermeintlichen Entfernung weiterhin auf dem Computer befindet. Das passiert nur äußerst selten und kann viele Ursachen haben.

        Vorgehensweise:
        • Überprüfen Sie, ob der Scanner Installationsprogramme erkennt. Manchmal erkennt er lediglich die installierten Komponenten, nicht aber das Installationsprogramm an sich.
        • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Installationsprogramm und wählen Sie die Option Nach Viren und Spyware scannen aus.
        • Wenn keine Infektion gefunden wird, verfügt F-Secure wahrscheinlich nicht über die entsprechende Signatur, und die Datei kann im Rahmen der Desinfektion nicht entfernt werden.

        • Lösung:
        • In solchen Fällen empfehlen wir Ihnen, das Spyware-Installationsprogramm als Malware-Probe an unser Security Lab zu senden, damit wir es unseren Virenerkennungsdatenbanken hinzufügen können:
        • http://www.f-secure.com/samples/





        Inkonsistente Protokollierung im Verlauf für Viren und Spyware

        Dieser Artikel beschreibt das Problem der inkonsistenten Protokollierung im Verlaufsprotokoll für Viren und Spyware.

        Protokollierungsprobleme:
      • Das Protokoll gibt an, dass zwei Dateien anstelle von einer gescannt wurden
      • Wenn mit MS Internet Explorer (IE) eine Datei heruntergeladen und dann manuell gescannt wurde, kann es passieren, dass als Anzahl der gescannten Dateien "2" angegeben wird anstelle von einer (wie zu erwarten wäre).
      • Dieses Verhalten ist beabsichtigt. Es tritt auf, weil IE an die heruntergeladene Datei einen alternativen Datenstrom (ADS) anhängt.
      • Dieser ADS ist für den Benutzer unsichtbar. Alternative Datenströme werden aber vom Scanner erfasst, weil auch sie Malware enthalten können.
      • Gescannte ADS erhöhen den Scan-Zähler, sodass zwei gescannte Dateien erfasst werden.
      • Automatische Bereinigung meldet mehrere bereinigte Dateien:
      • Wenn bei einem Scan in Echtzeit eine infizierte Datei auf dem System entdeckt und automatisch bereinigt wird, werden im Viren- und Spyware-Verlauf möglicherweise zwei oder mehr Einträge dieser Datei protokolliert. Der Grund hierfür ist, dass eine Anwendung oder das Betriebssystem die infizierte Datei mehrere Male zu öffnen versucht und die Erkennung der Infektion jedes Mal separat protokolliert wird. Diese Mehrfacheinträge können ignoriert werden.





      Verdacht auf Infektion, aber Scan-Bericht meldet "Aktion fehlgeschlagen"

      In diesem Artikel wird erörtert, welche Ursachen zu einer großen Anzahl vermutlicher Infektionen und zu Meldungen vom Typ "Aktion: FEHLGESCHLAGEN" in einem Scan-Bericht führen können.

      Problembeschreibung:
      Beispiel für einen Scan-Bericht:
      • Scan-Bericht
      • Montag, 11. Januar 2010 03:30:00 - 05:26:35
      • Computername: SEMPRON2500
      • Scan-Methode:
      • Vollständiger Scan Ziel: C:\ D:\ + System + Rootkits

      • Ergebnis:
      • Verdächtige Elemente (36)
      • Verdächtig:W32/Malware!Gemini (Vermutete Infektion)
      • C:\Dokumente und Einstellungen\John Doe\Lokale Einstellungen\Temp\7zS1.tmp\data\IE7-WindowsXP-KB938127-v2-x86-ENG.exe
      Aktion: FEHLGESCHLAGEN.

      Lösung:
      • Das heuristische Gemini-Modul kennzeichnet vertrauenswürdige Anwendungen als "verdächtig", wenn sie wie Malware agieren. Im vorliegendem Beispiel lässt der Dateiname auf ein Update von Microsoft schließen.
      • Wenn Sie solche Einträge im Scan-Bericht umgehen möchten, sollten Sie einen vollständigen Scan immer zeitlich versetzt von Download und Installation eines Windows-Updates planen.





      Informationen über F-Secure-Symbole

      Dieser Artikel enthält Informationen über die F-Secure-Symbole. Die Symbole in der Taskleiste zeigen den aktuellen Produktstatus an.
      Die Symbole auf der Seite "Status" geben den Status des Programms und der Sicherheitsfunktionen wieder.

      Bedeutung des Taskleistensymbols:
      Wenn Sie den Mauszeiger in der Windows-Taskleiste auf der Produktstatusanzeige platzieren, wird eine QuickInfo zum aktuellen Produktstatus angezeigt.

      Bedeutung der Symbole für den Produktstatus:

      Symbol

      Status

      Aktion

      Das Produkt funktioniert ordnungsgemäß. Ihr Computer ist geschützt. Sie können Ihren Computer normal verwenden.

      Ein Download wird durchgeführt. Ihr Computer ist geschützt, sobald der Vorgang abgeschlossen ist. Das Produkt lädt die neuesten Updates herunter und installiert sie. Warten Sie, bis der Download beendet ist.

      Aufgrund eines Fehlers ist Ihr Computer nicht vollständig geschützt. Platzieren Sie den Mauszeiger auf der Statusanzeige, um die Fehlerursache herauszufinden. Starten Sie den Computer bei Bedarf neu.

      Warnung. Eine Produktfunktion ist nicht aktiv, oder das Produkt befindet sich nicht auf dem neuesten Stand. Ihr Computer ist nicht vollständig geschützt. Platzieren Sie den Mauszeiger auf der Statusanzeige, um die QuickInfo zum Produktstatus anzuzeigen. Aktivieren Sie die entsprechende Funktion wieder, oder laden Sie die neuesten Updates herunter. Hinweis: Dieses Symbol wird möglicherweise auch angezeigt, wenn Sie gerade Ihre Festplatte defragmentieren, da einige Systemfunktionen eine Unterbrechung des Downloads bewirken können.

      Kritische Warnung. Das Produkt ist nicht auf dem neuesten Stand. Die Viren- und Spyware-Definitionen sind nicht aktuell. Bringen Sie sie sobald wie mouml;glich auf den neuesten Stand.

      Das Produkt wurde entladen. Ihr Computer ist nicht geschützt. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Statusanzeige, und wählen Sie die Option "Erneut laden" aus, um das Produkt erneut zu aktivieren.

      Das Profil "Eltern" ist aktiv. Sie können ohne Beschränkungen im Internet surfen.

      Kein Symbol

      Das Produkt ist nicht installiert oder konnte aufgrund eines Fehlers nicht gestartet werden. Starten Sie Ihren Computer neu. Wenn das Symbol weiterhin nicht angezeigt wird, installieren Sie das Produkt erneut.




      Überblick über den Schutzstatus

      Auf der Seite "Status" erhalten Sie einen Überblick über alle installierten Produkt-Funktionen und ihren aktuellen Status.

      Klicken Sie zum Öffnen dieser Seite auf der Startseite des Programms auf Status.
      Die Symbole geben den Status des Programms und der Sicherheits-Funktionen wieder:

      Statusanzeigen

      Statusname

      Beschreibung

      OK

      Ihr Computer ist geschützt. Die Funktion ist aktiv und funktioniert ordnungsgemäß.

      Information

      Das Produkt informiert über den speziellen Status einer Funktion.
      Dieses Symbol zeigt wird beispielsweise die Aktualisierung einer Funktion an.

      Warnung

      Ihr Computer ist nicht vollständig geschützt.
      Die Virendefinitionen sind möglicherweise veraltet, der Status einer Funktion bedarf einer Ö"nderung oder die Firewall ist so eingestellt, dass sämtlicher Internetverkehr blockiert wird.

      Fehler

      Ihr Computer ist nicht geschützt.
      Möglicherweise ist Ihr Abonnement abgelaufen, die Firewall ist so eingestellt, dass sämtlicher Internetverkehr zugelassen wird, eine kritische Funktion ist deaktiviert oder das Produkt befindet sich in einem Fehlerzustand.

      Aus

      Eine nichtkritische Funktion ist deaktiviert.



      Umsteigen von F-Secure Anti-Virus auf F-Secure Internet Security

      In diesem Artikel wird beschrieben, wie Sie von F-Secure Anti-Virus auf F-Secure Internet Security umsteigen können.

      Upgrade von Anti-Virus auf Internet Security:
      Wenn Sie eine F-Secure Internet Security-Lizenz erworben haben und auf Ihrem Computer F-Secure Anti-Virus installiert ist, müssen Sie das Produkt neu installieren. Wenn Sie während der Installation zur Eingabe des Lizenzschlüssels aufgefordert werden, geben Sie einfach den Lizenzschlüssel für F-Secure Internet Security ein.



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